Engagement, Erinnerungen und ein bisschen Familienzuwachs
Am 22. März 2026 fanden nach entsprechender Ankündigung die alljährliche Jugendversammlung sowie die sich dieses Mal unmittelbar anschließende Jahreshauptversammlung in den bereits vertrauten Räumlichkeiten des Oberhausener Kanuvereins. vertrauter Umgebung statt.
Den Auftakt machte am Morgen die Jugendversammlung, bei der Simone Garus und Katrin Bürger aufgrund ihrer hervorragenden Arbeit der letzten Jahre einmal mehr als Jugendleitung wiedergewählt wurden. Die in großer Zahl anwesende Jugend nutzte die Gelegenheit für dreierlei: Zunächst blickten die jungen Vereinsmitglieder in einem Jahresrückblick auf alles, was im Vereinsjahr 2024/25 passiert ist. Wo waren wir? Was haben wir gemacht und organisiert? Wie wurden die Ämter ausgeführt? Im Anschluss an den organisatorischen Teil nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, ihre Perspektiven einzubringen und das Vereinsleben aktiv mitzugestalten. Die Vorschlagsliste reichte – wenig überraschend – von sportlichen Wettkämpfen bis hin zu gemeinschaftsfördernden Ausflügen. Dass dabei nicht jede Idee sofort umsetzbar ist, gehört zum demokratischen Prozess dazu – und sorgt nebenbei für lebhafte Diskussionen, die den Erwachsenen am nächsten Tag fast Konkurrenz machten. Diese Diskussionen wurden vom J-Team, das bereits in der Planung für spannende gemeinsame Aktionen steckt (letztes Jahr wurde beispielsweise ein Ausflug zum Laser Tag organisiert), aufgegriffen und ein Plan für die Umsetzung einiger Top-Vorschläge geschmiedet. Die Runde wurde zur großen Freude aller durch ein gemeinsames Pizza-Essen abgeschlossen!

Nach der Pizza-Pause ging es direkt weiter: Der Aufbau startete und bei Kaffee und Kuchen – erneut organisiert von der Jugend, die damit nicht nur sportlich, sondern auch kulinarisch überzeugte – wurde im großen Rahmen der Jahreshauptversammlung ab 15 Uhr auf das vergangene Vereinsjahr zurückgeblickt. Berichte aus den verschiedenen Abteilungen, Einblicke in die Vereinsentwicklung sowie der Austausch über zukünftige Vorhaben prägten den Nachmittag.
Eine kleine personelle Lücke blieb jedoch nicht unbemerkt: Unser zweiter Vorstandsvorsitzender war entschuldigt abwesend – und das aus erfreulichem Grund. Er verbrachte das Wochenende im Kreis seiner kürzlich erneut gewachsenen Familie. Wir gratulieren den frischgebackenen Eltern zum zweiten Nachwuchs sowie der nun „beförderten“ großen Schwester ganz herzlich und wünschen für die kommende Zeit alles Gute.
Fester Bestandteil der Jahreshauptversammlung ist zudem die Ehrung unserer langjährigen Mitglieder. In diesem Jahr durften wir zahlreiche Jubiläen feiern: S. Bielitzki, K. und T. Schlebusch, L. Drobe, E. Gülcelik, T. Eichholz und S. Gadi feiern 10 Jahre Vereinszugehörigkeit. Ein viertel Jahrhundert ist C. Schneider bereits dabei. Noch länger dabei sind nur J. Kubla (30 Jahre), R. Eichholz (35 Jahre) und Karin Stella (45 Jahre). Die „DJK-Goldhochzeit“ feierte R. Quoos. 50 Jahre DJK, ein halbes Jahrhundert. Wir hoffen natürlich, dass es alle Jubilar*innen und aktuellen Mitglieder so lange bei uns hält. Wir danken euch für eure langjährige Treue und euer Engagement. Ihr seid der beste Beweis dafür, dass Sport verbindet, manchmal ein Leben lang.
Neben all den positiven Entwicklungen soll jedoch auch ein Moment des Innehaltens nicht unbenannt bleiben: Am 26. Februar 2026 ist Thomas Wittkowski, langjähriger und engagierter Trainer unseres Vereins, überraschend verstorben. Sein Wirken ist und bleibt Teil unserer Vereinsgeschichte.
